Im dritten Bauabschnitt wurde mit der Digitalisierung begonnen!
In den letzten Wochen haben wir noch viel Zeit damit verbracht, die Programmierung der Zubringerstrecken des großen Personenbahnhofs zu optimieren. Dies ist uns auch gelungen, indem wir Fahrstraßen eingegeben haben, die in Teilen aufgelöst werden können. Somit stehen freigefahrene Blöcke viel schneller für einen Folge- oder Gegenzugzug zur Verfügung.
Außerdem wurde begonnen, den nächsten Boosterabschnitt zu verkabeln. Dieser beginnt nach dem kleinen Personenbahnhof auf Ebene 2 und reicht bis hinter dem Frachtenbahnhof auf Ebene 1. Die Ausfahrt des kleinen Personenbahnhofs in Richtung Osten, sowie das darauffolgende 2-gleisige Viadukt auf dem der Zug dann gleich in einen Tunnel einfährt sind bereits verkabelt und programmiert. Auch der nachfolgende 4-gleisige Schattenbahnhof konnte bereits in Betrieb genommen werden.
Aufgrund des immer intensiver werdenden Testbetriebs müssen natürlich auch immer neue (digitalisierte) Garnituren ihren Platz auf der Anlage finden. Hierbei hat sich nun bereits der erste Güterzug dazugesellt. Sonst wird fast ausschließlich mit Wendezuggarnituren getestet, da der Kreis noch lange nicht geschlossen wurde, und wir quasi immer vom Einen in der Anderen „Kopfbahnhof“ pendeln.
Auf einem Foto präsentiert sich ganz wunderbar ein ÖBB CityShuttle, gezogen von einer ÖBB 2016 Hercules auf unserem Viadukt. Im Hintergrund ist sehr gut die Schlossbachbrücke (Karwendelbahn) zu erkennen, über die unsere Märklinstrecke führt…


